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Die Urspruenge des Hauses gehen in die Mitte des letzten Jahrtausends zurueck. Urkundlich erwaehnt ist das heutige "Gasthaus zur Queng"  erstmals in den 1600er Jahren.

 

Die "Tafern in der Gweng" in Rosenegg war offensichtlich seit jeher eine Labstation und wohl eng mit dem Schloss Rosenegg verbunden. Zum "Gasthaus zur Queng"  gehoerte auch eine Baeckerei, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts aufgegeben wurde. 

 

Aus dem Archiv wurde eine Urkunde gehoben, die zeigt, dass schon immer mit dem "schoenen Gastgarten" geworben wurde, wenn auch aus einem anderen Anlass.

 Die Urkunde datiert vom
 31. Januar 1880, in der das 
 Gasthaus "samt Baeckerei 
 und dazu gehoerender
 Mahlmuehle"feil geboten
 wurde.

 
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